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Investitionen in Umwelt schaffen 30.000 Arbeitsplätze

Auch in dieser Legislaturperiode ist es der SPÖ nicht gelungen, dringend notwendige Weichenstellungen im Umweltressort zu vollziehen, kritisiert ÖVP Wien Umweltsprecher LAbg. Roman Stiftner.


Von einem Kurswechsel etwa in Richtung einer längst fälligen Sanierung des Wiener Wasserrohrnetzes oder einer Klimaschutzpolitik, die wirklich Erfolge zeigt, könne also wieder einmal keine Rede sein. "Statt die Energieversorgung dieser Stadt endlich zu ökologisieren, die Solarenergie zu fördern und durch entsprechende Investitionen die ständigen Wasserrohrbrüche in den Griff zu bekommen, fließen die Überschüsse aus den Einnahmen für Wasser und Müllentsorgung in das allgemeine Budget und versickern dort", kritisiert die Liesinger Gemeinderat und ÖVP Wien Umweltsprecher Roman Stiftner die bisherige Umweltpolitik in Wien.

Besorgniserregend sei auch die Untätigkeit der Wiener SP-Stadtregierung, was die solare Energieversorgung betreffe. Hier würden seitens der SPÖ weder die entsprechenden Förderbedingungen, noch die notwendigen Einspeiseanreize geschaffen.

Fakt ist jedenfalls, dass mit entsprechenden Investitionen in die Umwelt dieser Stadt in den nächsten zehn Jahren 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.

"Dafür wäre aber ein Kurswechsel in Wien notwendig", schließt Stiftner.

Auch in dieser Legislaturperiode ist es der SPÖ nicht gelungen, dringend notwendige Weichenstellungen im Umweltressort zu vollziehen, kritisiert ÖVP Wien Umweltsprecher LAbg. Roman Stiftner

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