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Von der ÖVP geforderte Wasserrohrsanierung endlich angelaufen

SPÖ gesteht Versäumnisse in der Instandhaltung des Wiener Wassernetzes ein.


"Dass die Umweltstadträtin die von uns geforderten Maßnahmen zur Sanierung der Wasserrohre in Wien punktgenau aus unseren Presseunterlagen bis hin zur Bezeichnung der Aktion übernommen hat, ehrt uns, aber da unsere Vorschläge schon zwei Jahre lang am Tisch gelegen sind, wundert uns deren verspätete Umsetzung", kritisiert der Umweltsprecher der ÖVP Wien, LAbg. Roman Stiftner, in Reaktion auf die heutige Pressekonferenz der SP-Umweltstadträtin Sima.

Zwar sei man seitens des Umweltressorts noch immer nicht bereit, von Instandhaltungspannen beim Wiener Wasserrohnetz zu sprechen, doch die Wienerinnen und Wiener wissen es leider besser - wie etwa jene Bürgerinnen und Bürger, die unter der mehrtägigen Speere der Döblinger Hauptstraße durch einen Wasserrohrbruch und den folgenden Verkehrsstaus zu leiden hatten. Die nunmehr in Anlehung an die von der ÖVP Wien erhobene Forderungen - wie etwa den Einsatz der grabenlosen Rohrsanierung, die Erhebung der besonders gefährdeten Straßenabschnitte und eine Prioritätenreihung sowie der Koordination mit anderen Dienststellen - verkündeten Maßnahmen kommen nach Meinung Stiftners reichlich spät und erst nach jahrelanger Negation der Problematik durch die Stadtregierung. Immerhin gebe damit die Umweltstadträtin indirekt einen Handlungsbedarf zu, was an sich schon einen Schritt in die richtige Richtung darstelle.

Jetzt komme es durch den dank der Trägheit der Umweltverwaltung dieser Stadt entstandenen Zeitverlust bei der Sanierung der Wiener Wasserrohre darauf an, diese rasch und technisch so durchzuführen, dass die Sanierungen infolge der viel zu spät einsetzenden Sanierungsoffensive ohne allzu große Staus erfolgen. Die Probe aufs Exempel werde da die angekündigte Sanierung der Rohleitungen unter der Triesterstraße darstellen, die unmittelbar bevorsteht. Hier wird sich zeigen, ob es wie angekündigt mit den entsprechenden grabenlosen Sanierungstechniken gelingt, die notwendig Arbeiten ohne Verkehrsbehinderungen über die Bühne zu bringen. "Es ist nur zu hoffen, dass - wenn auch sicher mit der üblichen SPÖ-Zeitverzögerung - auch die anderen von der ÖVP geforderten Umweltsanierungsprojekte endlich in Angriff genommen werden. Und das nicht wieder erst nachdem sich die Unterlassungen der Wiener Stadtregierung auf so katastrophale Weise ausgewirkt haben wie bei den Wasserrohren", so Stiftner abschließend.

Mehr als 200 Personen folgten der Einladung der ÖVP Liesing in den Brotway der Großbäckerei Mann in Wien-Liesing und bereuten es nicht!

 

Gemeinderat Roman Stiftner und Bezirksvorsteher-Stv. Ernst Paleta zeigten die Defizite und Versäumnisse der in Wien und Liesing absolut regierenden SPÖ auf und legten gleichzeitig ihre Forderungen für ein besseres Wien und Liesing auf den Tisch.

 

Höhepunkt des Abends war ein klares Bekenntnis von ÖVP Bundesparteiobmann Josef Pröll zu Wien und seinen Vorstellungen einer besseren Politik in dieser Stadt und für die hier lebenden Menschen.

 

Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend beim von Senator Kurt Mann bereit gestellten frischem Gebäck mit einer Vielzahl von Gesprächen und Diskussionen aus.

 

Alle waren sich einig:

 

Die absolute Mehrheit der SPÖ muss am 10.10.2010 zum Wohl der WienerInnen gebrochen werden!

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