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Desaströser Kontrollamtsbericht zu den Wiener Fiakern

Grobe Mängel bei Kozesssionserteilung und Revision.


"Nach Lektüre des nun vorliegenden Berichts zur Prüfung der Fiaker - und Pferdemietwagenunternehmen wundert es nicht mehr, dass die rot- grüne Stadtregierung in einer Pressekonferenz
mit ihrer Ankündigung zum Fiakergesetz die Flucht nach vorne antreten musste", erläutert der Umweltsprecher der ÖVP Wien, GR Roman Stiftner, in Reaktion auf den heute veröffentlichten
Kontrollamtsbericht bezüglich der Wiener Fiaker - und Pferdemietwagenunternehmen. In dem Bericht wird seitens der nunmehr zuständigen MA 65 eine desaströse Kritik an der vormals zuständigen
MA 46 geübt. Für Stiftner sei abgesehen davon noch immer unverständlich, warum für die verwaltungstechnische Abwicklung im Fiakerreferat lediglich von einem einzigen Beamten vorgenommen wird.

"Die aufgezeigten Mängel etwa bei der Kozesssionserteilung, aber auch bei der Revision deuten daraufhin, dass sich auch durch eine Verschärfung der Gesetzeslage keine Verbesserung für die Fiakerpferde ergeben werden. Wichtig wäre es, die verwaltungstechnischen Voraussetzungen dahingehend zu ändern, dass eine Überprüfung der Vorschriften und Gesetze überhaupt ermöglicht werden kann", ist sich GR Roman Stiftner sicher.

Besonders überrascht zeigte sich Stiftner davon, dass man bei der Konzessionsvergabe für  Fiaker - und Pferdemietwagenunternehmen nicht darauf achtet, ob die antragsstellende Person bereits  Vorstrafen im Bereich der Tierhaltung habe. Auch werde bislang nicht reagiert, wenn dies augenscheinlich der Fall ist. "Insgesamt braucht es dringend eine Verbesserung der Haltungsbedingungen der Pferde. Die Revision muss neu aufgestellt werden, damit die schwarzen Schafe unter den Fiakerbetreibern möglichst schnell aus dem Verkehr gezogen werden", so Stiftner abschließend.

Mehr als 200 Personen folgten der Einladung der ÖVP Liesing in den Brotway der Großbäckerei Mann in Wien-Liesing und bereuten es nicht!

 

Gemeinderat Roman Stiftner und Bezirksvorsteher-Stv. Ernst Paleta zeigten die Defizite und Versäumnisse der in Wien und Liesing absolut regierenden SPÖ auf und legten gleichzeitig ihre Forderungen für ein besseres Wien und Liesing auf den Tisch.

 

Höhepunkt des Abends war ein klares Bekenntnis von ÖVP Bundesparteiobmann Josef Pröll zu Wien und seinen Vorstellungen einer besseren Politik in dieser Stadt und für die hier lebenden Menschen.

 

Im Anschluss an den offiziellen Teil klang der Abend beim von Senator Kurt Mann bereit gestellten frischem Gebäck mit einer Vielzahl von Gesprächen und Diskussionen aus.

 

Alle waren sich einig:

 

Die absolute Mehrheit der SPÖ muss am 10.10.2010 zum Wohl der WienerInnen gebrochen werden!

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